Mittwoch, 1. Juli 2015

NaBloPoMo - #1

Ich mach mit beim NaBloPoMo, dem National Blog Posting Month, initiiert und gehostet von makellosmag. Die Idee dabei ist, einen Monat lang jeden Tag ein Post zu schreiben. Als Hilfestellung gibt es sogenannte writing prompts, also Schreibimpulse, die als Ideengeber fungieren können, aber nicht müssen.
Für mich, als passionierte Sew-Along-Abbrecherin ein ambitioniertes Vorhaben und eine echte Herrausvorderung! Aber versuchen will ich es trotzdem. Ich sehe es als eine Art Schreibübung und bin sehr gespannt, ob oder wie lange ich durchhalte... (insgeheim hoffe ich natürlich, eine bisher unentdeckte Leidenschaft für das Schreiben zu wecken)

Großartig und noch großartiger ist das heutige Thema.
Was macht einen großartigen Blog aus? Was bringt dich dazu, einem Blog zu folgen oder einen Post zu “liken”?

In der Regel lese ich Blogs so, wie ich früher Frauenzeitschriften gelesen habe. Ich blättere lustlos darin rum und bleibe an einem Artikel hängen, bei dem mich erst mal das Thema interessiert. Das kann je nach Lebenslage und -situation sehr unterschiedlich sein!.
Blogs denen ich folge haben entweder mit nähen oder einem Thema zu tun das mich aktuell beschäftigt oder sie sind witzig.
Ich liebe Blogs und Posts, die auf eine gewisse Art lustig und selbstironisch mit einer bestimmten Form von Wortwitz verfasst sind. Dabei ist es mir herzlich egal, wie viel von dem geschriebenen der Wahrheit entspricht.
Und ich mag Blogs in denen es um das wahre Leben geht und zwar nicht immer nur um das gute, schöne und perfekte Leben. Ehrliche und mutige Blog-Autoren mit einer Meinung, die sie kund tun und sich mit ihrer Offenheit oft auch angreifbar machen lese ich mit Begeisterung und wünsche mir das eine oder andere Mal, mir eine Scheibe davon abschneiden zu können.

Kommentare:

  1. Schön, dass du mitmachst. Ich mag den Frauenzeitschriftsvergleich. Lesen im Internet verleitet mich zu oft zum schnellen Klicken. Manchmal habe ich das Gefühl, ich verlerne langsam das richtige Lesen.

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    1. Stimmt, ich lese ja kaum noch echte Bücher oder Zeitschriften. Surfe stattdessen im Internet oder höre Hörbücher.

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  2. Auch ich freue mich, dass Du dabei bist. Für mich ist, so komisch das klingt, das Internet teilweise wie eine riesengroße mobile Zeitschrift zur Welt. Nur dass ich mir hier aus diesem riesigen Journal die Themen herauspicken kann. Und wie bei einer gedruckten Zeitschrift versprechen ein paar dann leider auch mehr, als sie im Endeffekt halten.

    Aber keine Angst, Dein Blog gehört nicht dazu - ich bleibe meistens doch wieder woanders hängen...

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    1. Vielen Dank! Ich finde ja auch, dass das Internet es einem sehr leicht mach, sich nur und ausschließlich mit den Dingen zu beschäftigen, die einen interessieren. Manchmal ist es mir auch ein wenig zu viel, oder es fehlt die Zeit.

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